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Soltauerin Alexandra Frerk blickt hinter die Kulissen in Klingbeils Bundestagsbüro

Neben täglichen Aufgaben wie dem Beantworten von Bürgeranfragen oder der Vorbereitung von Wahlkreis-Terminen nahm die Studentin an Führungen durch verschiedene Ministerien teil, erlebte die Haushaltsdebatte im Plenum und durfte einen Blick in Arbeitsgruppen sowie Fachausschüsse werfen.

“Mein Praktikum im Bundestag hat mir noch einmal verdeutlicht, dass Politik weit mehr ist als das, was die Nachrichten zeigen”, berichtet Alexandra. “Hier machen Menschen Politik für Menschen und nehmen deren Sorgen, Bedürfnisse und Nöte ernst. Das wird einem vor allem klar, wenn man selbst erlebt, wie viel Arbeit, Abwägung und Austausch hinter jeder politischen Entscheidung stehen.”

Zum Abschied richtete sie ein herzliches Danke an Lars Klingbeil und sein Team, von dem sie “ab der ersten Minute integriert und wertgeschätzt wurde”, wie sie selbst sagt.

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Klingbeil: 310 zusätzliche Dienstposten für die Bundeswehr in Munster

Das Zentrum Digitalisierung Land wird ab dem 1. Oktober 2026 in Munster aufgestellt. Als zentrales Element zur Unterstützung der Digitalisierungsmaßnahmen für die Landstreitkräfte soll das Zentrum unter anderem von der unmittelbaren Nähe zu Kampfverbänden und dem Übungsplatz sowie den bereits bestehenden Arbeitsbeziehungen zu Forschung und Industrie profitieren.

Mit der Stationierung steigt der Umfang der Dienstposten am Standort Munster um rund 310 auf dann etwa 5.870 Dienstposten.

“In Zeiten globaler Spannungen und großer sicherheitspolitischer Herausforderungen übernimmt Munster weiter Verantwortung. Die Bundeswehr ist hier bereits sehr gut aufgestellt, mit dem Digitalzentrum kommen nun weitere Kompetenzen und Kapazitäten hinzu. Das ist ein gutes Signal für den Standort Munster und für die gesamte Region”, begrüßt der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil die Entscheidung aus dem Verteidigungsministerium.

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Klingbeil ruft zur Bewerbung auf: 50 Millionen Euro für den Schutz von Denkmälern

“Denkmäler erzählen die Geschichte unserer Regionen und prägen unsere Heimat. Mit dem neuen Denkmalschutz-Sonderprogramm stellen wir dafür 50 Millionen Euro bereit. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Bau- und Kulturdenkmäler “, erklärt Klingbeil.

Gefördert werden können über das Bundesprogramm Maßnahmen zum Substanzerhalt und zur Restaurierung national bedeutsamer Kulturdenkmäler sowie historischer Orgeln. Reine Renovierungsarbeiten sowie Umbau- und nutzungsbezogene Modernisierungen sind grundsätzlich nicht förderfähig.

Der Bund übernimmt grundsätzlich bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, erklärt der SPD-Abgeordnete, die weitere Finanzierung müsse durch andere Beteiligte sichergestellt werden.
Anträge müssen über die zuständige Landesdenkmalschutzbehörde eingereicht werden. Diese prüft die Bedeutung des jeweiligen Denkmals und erstellt eine entsprechende fachliche Stellungnahme. Anschließend werden die Unterlagen von den Ländern an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien weitergeleitet.

Klingbeil ruft in seinem Wahlkreis dazu auf, sich zu um die Bundesmittel zu bewerben: “Unser kulturelles Erbe ist wertvoll und verdient Unterstützung.”

Die Anträge müssen bis zum 2. Oktober 2026 beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien eingegangen sein. Klingbeil weist darauf hin, dass die Fristen der zuständigen Landesbehörden gegebenenfalls bereits früher enden können. Interessierte Antragsteller sollten sich deshalb frühzeitig an die zuständige Landesdenkmalschutzbehörde wenden. Klingbeils Büro steht für Rückfragen und Hinweise zu geplanten Projekten im Wahlkreis ebenfalls zur Verfügung.

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Austausch über Gesundheitspolitik: Lars Klingbeil lädt zum Gespräch mit Christos Pantazis nach Soltau ein

Diese Themen beschäftigen aktuell sehr viele Menschen und deshalb mir ist es wichtig, mit Ihnen in meinem Wahlkreis darüber ins Gespräch kommen.

Ich lade Sie herzlich ein zu einem Austausch am 1. Oktober 2026 in Soltau. Gemeinsam mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Christos Pantazis, wollen wir über die konkreten Auswirkungen dieser Reformen auf die Gesundheitsversorgung bei uns im Heidekreis und im Landkreis Rotenburg sprechen.

Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute aus allen Bereichen des Gesundheitswesens aus meinem Wahlkreis – von Ärztinnen und Ärzten über Pflegefachkräfte und Therapeutinnen und Therapeuten bis hin zu weiteren Beschäftigten im Gesundheitsbereich.

Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung über meine Homepage erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Anmeldeschluss ist der 28. September 2026.

Am Veranstaltungstag findet eine Personalausweiskontrolle statt, der Einlass ist nur mit gültigem Ausweis möglich. Bitte beachten Sie außerdem, dass nur kleine Taschen bis maximal DIN-A4-Größe mitgebracht werden dürfen. Größere Taschen oder Rucksäcke sind aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen.

Anmeldung

Datum: 1. Oktober 2026
Uhrzeit: 19 Uhr (Achtung: Beginn von 18 auf 19 Uhr verlegt)
Ort: Felto Filzwelt
Adresse: Marktstraße 19, 29614 Soltau

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Lars Klingbeil zu Besuch bei den Rotenburger Werken

“Die Rotenburger Werke leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Region. Mir ist wichtig, nicht nur über Einrichtungen wie diese zu sprechen, sondern zuzuhören und die Anliegen mit nach Berlin zu nehmen”, so Klingbeil.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs in Rotenburg war die Zukunft der Eingliederungshilfe. Bund, Länder und Kommunen haben sich im vergangenen Jahr intensiv mit Möglichkeiten beschäftigt, Leistungen und Verwaltungsverfahren zu vereinfachen und Bürokratie abzubauen. Auch die Rotenburger Werke sehen hier Potenzial.

“Ich halte es für richtig, dass wir darüber sprechen, wie wir Verfahren einfacher und Leistungen effizienter organisieren können. Wenn Beschäftigte in Einrichtungen einen erheblichen Teil ihrer Zeit für Bürokratie aufwenden müssen, fehlt diese Zeit am Ende für die Menschen, um die es eigentlich geht”, so Klingbeil.
Auch die finanzielle Situation von Bund, Ländern und Kommunen wurde offen angesprochen. Die Rotenburger Werke finanzieren ihre Arbeit nahezu vollständig über staatliche Leistungen. Gleichzeitig steigen Personal- und Sachkosten.
“Ich werde nicht verschweigen, dass wir beim Geld vor großen Herausforderungen stehen. Der Bundeshaushalt hat nicht unbegrenzt Mittel zur Verfügung. Gerade deshalb müssen wir uns sehr genau anschauen, wo wir Strukturen verbessern, Bürokratie abbauen und vorhandene Mittel sinnvoller einsetzen können”, sagte Klingbeil. “Für mich ist aber genauso klar: Das darf nicht dazu führen, dass Menschen mit Behinderung am Ende die Rechnung für finanzielle Engpässe bezahlen”, so Klingbeil.

Ein weiteres zentrales Thema war der Fachkräftemangel. Bei den Rotenburger Werken arbeiten Menschen aus nahezu 50 Nationen. Die Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland sei jedoch mit erheblichen bürokratischen Hürden verbunden. Anerkennungsverfahren, Prüfungen und aufenthaltsrechtliche Fragen könnten sich über Monate hinziehen. Auch die Kosten der Anwerbung würden nicht immer ausreichend refinanziert. Klingbeil verwies auf das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und sagte zu, die Fälle zu prüfen.
Auch über neue Ansätze in der Betreuung wurde gesprochen. Dazu gehören eine stärkere Digitalisierung, neue Wohn- und Betreuungsmodelle sowie die Frage, wie Fachkräfte künftig sinnvoll eingesetzt werden können, ohne die Qualität der Unterstützung zu gefährden. Klingbeil begrüßte ausdrücklich den Innovationswillen der Werke. Eine Projektskizze für ein gemeinsames Förderprojekt will er mitnehmen und auf Bundesebene weiter besprechen.
Mit dem geplanten Innovationsquartier wollen die Rotenburger Werke zudem ihr historisches Kerngelände schrittweise zu einem offenen und inklusiven Stadtquartier weiterentwickeln. Auf rund 5,5 Hektar sollen Wohnen, Arbeiten, soziale Angebote, Bildung, Kultur, Freizeit und Grünflächen miteinander verbunden werden. Menschen mit und ohne Behinderung sollen dort selbstverständlich zusammenleben.

“Mit der Entwicklung des Innovationsquartiers wird Teilhabe zum Alltag und das Bundesteilhabegesetz bekommt ein konkretes Gesicht”, erklärt Geschäftsführer Thorsten Tillner. “Mitten in der Stadt entsteht so ein für alle attraktiver Stadtteil, der viele Möglichkeiten bietet”, ergänzt seine Kollegin Sabine Ulrich.

Zum Abschluss ging es auch um die zunehmende gesellschaftliche Härte, die die Rotenburger Werke wahrnehmen. Beschäftigte und Bewohner berichteten von einem raueren Ton und von Anfeindungen gegenüber Menschen mit Behinderung.

“Dass Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, Anfeindungen und Hass erleben, dürfen wir als Gesellschaft nicht hinnehmen. Eine inklusive Gesellschaft zeigt sich gerade darin, wie wir mit den Menschen umgehen, die unsere Unterstützung brauchen”, sagte Klingbeil.

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Dritte Heimatrunde: Lars Klingbeil radelt durch Heidekreis und Landkreis Rotenburg

“Unsere Heimat lebt von den Menschen, die hier anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen. Ob in Dorfgemeinschaften, Vereinen oder mit eigenen Projekten: Überall haben wir auf der Heimatrunde Menschen getroffen, die nicht darauf warten, dass andere etwas tun, sondern selbst aktiv werden. Dieses Engagement und dieser Zusammenhalt machen unsere Region stark”, so Lars Klingbeil.

Die dritte Heimatrunde führte den Bundestagsabgeordneten von Rethem über Hodenhagen und Kirchboitzen bis nach Scheeßel. Auf rund 100 Kilometern standen dabei unterschiedliche Themen der Region auf Klingbeils Programm.
Zum Auftakt besuchte Klingbeil die Grund- und Oberschule Rethem, die aus dem Sondervermögen mehr als 3,3 Millionen Euro zum Bau einer Ersatzturnhalle erhält.

Anschließend ging es mit dem Fahrrad weiter nach Hodenhagen. Dort besuchte der SPD-Politiker die Regional- und Energiegenossenschaft Aller-Leine-Weser und tauschte sich über regionale Energieversorgung und die Bedeutung gemeinschaftlicher Projekte für die Region aus.

Am Nachmittag führte die Tour weiter nach Kirchboitzen. Bei einem Dorfgespräch im Café sprach Klingbeil mit Torsten Söder und den Bewohnerinnen und Bewohnern über das Projekt “Wohnen im Alter”, die Entwicklung des Dorfes und die Frage, wie gutes Leben im ländlichen Raum auch im Alter möglich bleibt. Den Abschluss des ersten Tages bildete die Eröffnung des Walsroder Stadtfestes, wo Klingbeil gemeinsam mit Bürgermeisterin Helma Spöring den offiziellen Start des Festes begleitete und mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kam.

Am zweiten Tag startete Klingbeil vom Forellenhof in Hünzingen und radelte nach Visselhövede, wo er beim ,Klingbeil im Gespräch’ mit rund 40 Bürgerinnen und Bürger über Fragen und politische Anliegen diskutierte. Von da aus ging es weiter nach Brockel zur Mühle “Anneliese”. Klingbeil sprach mit dem Mühlenverein über den Erhalt des historischen Bauwerks und das ehrenamtliche Engagement vor Ort.

Die letzte Etappe führte schließlich nach Scheeßel. Beim Sommerfest der SPD Scheeßel klang die zweitägige Tour im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern und den örtlichen Genossinnen und Genossen aus.

“Das waren intensive und tolle zwei Tage in der Heimat. Ich nehme viele Hausaufgaben mit nach Berlin und freue mich auf die nächste Heimatrunde”, betont Klingbeil.
Die Heimatrunde ist inzwischen zu einer festen Tradition geworden. Bereits in den beiden vergangenen Jahren war Klingbeil zwei Tage lang mit dem Fahrrad durch den Wahlkreis unterwegs. Auch in diesem Jahr verband er dabei politische Termine mit Begegnungen und sportlicher Bewegung. Bürgerinnen und Bürger konnten Klingbeil auf ausgewählten Streckenabschnitten begleiten und gemeinsam mit ihm durch die Region radeln.

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„Klingbeil im Gespräch“ in Visselhövede am 22. August 2026

Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Plätze sind begrenzt.

Anmeldeschluss ist der 17. August 2026.

Am Veranstaltungstag findet eine Personalausweiskontrolle statt, der Einlass ist nur mit gültigem Ausweis möglich. Bitte beachten Sie außerdem, dass nur kleine Taschen bis maximal DIN-A4-Größe mitgebracht werden dürfen. Größere Taschen oder Rucksäcke sind aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen.

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich!

Datum: 22. August 2026
Uhrzeit: 10:30 Uhr
Ort: Haus der Bildung
Adresse: Emmy-Krüger-Straße 2, 27374 Visselhövede

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Dritte Heimatrunde: Klingbeil auf dem Fahrrad durch den Landkreis Rotenburg und Heidekreis

“Ich kenne meine Heimat nach 17 Jahren Politik sehr gut, aber auf dem Fahrrad nimmt man vieles nochmal ganz anders wahr. Deswegen freue ich mich auf das Radeln durch den Heidekreis und Landkreis Rotenburg und vor allem auf viele persönliche Begegnungen und Gespräche unterwegs”, so Lars Klingbeil.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Heidekreis und dem Landkreis Rotenburg können Lars Klingbeil auf einzelnen Streckenabschnitten begleiten. Klingbeil und sein Team weisen jedoch darauf hin, dass die Plätze für das gemeinsame Mitradeln begrenzt sind.

Die Strecken im Überblick:

Freitag, 21. August 2026
11.20 Uhr – Hermann-Löns-Straße (Turnhalle Grundschule), 27336 Rethem (Aller)
Strecke: Grund- und Oberschule Rethem bis Wilhelm-Focke-Straße 1, 29693 Hodenhagen
ca. 18 Kilometer

13.50 Uhr – Wilhelm-Focke-Straße 1, 29693 Hodenhagen
Strecke: Wilhelm-Focke-Straße 1, 29693 Hodenhagen bis Kirchboitzen 7A, 29664 Walsrode-Kirchboitzen
ca. 16 Kilometer

Samstag, 22. August 2026
11.20 Uhr – Haus der Bildung, Visselhövede
Strecke: Haus der Bildung Visselhövede bis Bahnhofstraße 14, 27386 Brockel
ca. 17 Kilometer

13.50 Uhr – Mühle “Anneliese” in Brockel
Strecke: Mühle “Anneliese” in Brockel  bis zum Meyerhof in Scheeßel
ca. 11 Kilometer

Interessierte können sich per E-Mail unter lars.klingbeil@nullbundestag.de anmelden. Bei der Anmeldung werden Name, Geburtsdatum und Handynummer benötigt. Die Plätze für die einzelnen Streckenabschnitte sind begrenzt.

Für die Teilnahme wird um ein verkehrssicheres und gut gewartetes Fahrrad gebeten, da die Strecke teilweise durchs Gelände führt.

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Klingbeil: KfW fördert Investitionen im Heidekreis mit 42 Millionen Euro

Der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil begrüßt die Entwicklung: “Die KfW-Förderprogramme unterstützen Familien beim Erwerb und der Modernisierung von Wohneigentum und stärken zugleich Unternehmen, die in ihre Zukunft investieren. Das sind wichtige Impulse für den Heidekreis.”

Besonders stark nachgefragt wurden die Programme für private Haushalte. Insgesamt erhielten 650 Antragstellerinnen und Antragsteller Förderzusagen mit einem Volumen von 36,5 Millionen Euro. Davon entfielen 6,0 Millionen Euro auf den Bereich “Wohnen & Leben” sowie 30,5 Millionen Euro auf Maßnahmen zur Energieeffizienz und zu erneuerbaren Energien. Insgesamt profitierten 1.176 Wohneinheiten von den Förderungen.

Auch Unternehmen im Heidekreis nutzten die Förderangebote der KfW. Im Bereich der Mittelstandsbank wurden 18 Förderzusagen mit einem Volumen von 2,9 Millionen Euro bewilligt. Ein Schwerpunkt lag dabei auf Gründungen und Unternehmensinvestitionen sowie auf Maßnahmen zur Energieeffizienz.

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Klingbeil: KfW fördert Investitionen im Landkreis Rotenburg mit 148,1 Millionen Euro

Der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil begrüßt die Entwicklung: “Die KfW-Förderprogramme unterstützen Unternehmen dabei, zukunftsfähig zu investieren, und helfen Familien sowie Privatpersonen dabei, Wohneigentum zu schaffen oder energetisch zu modernisieren. Das stärkt unsere Wirtschaft und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz.”

Besonders stark nachgefragt waren im Bereich der Mittelstandsförderung Programme für Gründungen und Unternehmensinvestitionen mit 30 Förderzusagen und einem Fördervolumen von 9,8 Millionen Euro. Den größten Anteil machte zudem die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien aus: Hier wurden 13 Vorhaben mit insgesamt 84,4 Millionen Euro unterstützt.

Auch private Haushalte nutzten die Förderangebote der KfW intensiv. Insgesamt wurden 1.000 Förderzusagen mit einem Volumen von 48,2 Millionen Euro erteilt. Besonders gefragt waren Programme rund um Wohnen und Leben mit 133 Förderzusagen sowie Maßnahmen zur energetischen Sanierung und zum klimafreundlichen Bauen. Insgesamt profitierten 1.390 Wohneinheiten von den Förderungen.