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Dritte Heimatrunde: Lars Klingbeil radelt durch Heidekreis und Landkreis Rotenburg

“Unsere Heimat lebt von den Menschen, die hier anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen. Ob in Dorfgemeinschaften, Vereinen oder mit eigenen Projekten: Überall haben wir auf der Heimatrunde Menschen getroffen, die nicht darauf warten, dass andere etwas tun, sondern selbst aktiv werden. Dieses Engagement und dieser Zusammenhalt machen unsere Region stark”, so Lars Klingbeil.

Die dritte Heimatrunde führte den Bundestagsabgeordneten von Rethem über Hodenhagen und Kirchboitzen bis nach Scheeßel. Auf rund 100 Kilometern standen dabei unterschiedliche Themen der Region auf Klingbeils Programm.
Zum Auftakt besuchte Klingbeil die Grund- und Oberschule Rethem, die aus dem Sondervermögen mehr als 3,3 Millionen Euro zum Bau einer Ersatzturnhalle erhält.

Anschließend ging es mit dem Fahrrad weiter nach Hodenhagen. Dort besuchte der SPD-Politiker die Regional- und Energiegenossenschaft Aller-Leine-Weser und tauschte sich über regionale Energieversorgung und die Bedeutung gemeinschaftlicher Projekte für die Region aus.

Am Nachmittag führte die Tour weiter nach Kirchboitzen. Bei einem Dorfgespräch im Café sprach Klingbeil mit Torsten Söder und den Bewohnerinnen und Bewohnern über das Projekt “Wohnen im Alter”, die Entwicklung des Dorfes und die Frage, wie gutes Leben im ländlichen Raum auch im Alter möglich bleibt. Den Abschluss des ersten Tages bildete die Eröffnung des Walsroder Stadtfestes, wo Klingbeil gemeinsam mit Bürgermeisterin Helma Spöring den offiziellen Start des Festes begleitete und mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kam.

Am zweiten Tag startete Klingbeil vom Forellenhof in Hünzingen und radelte nach Visselhövede, wo er beim ,Klingbeil im Gespräch’ mit rund 40 Bürgerinnen und Bürger über Fragen und politische Anliegen diskutierte. Von da aus ging es weiter nach Brockel zur Mühle “Anneliese”. Klingbeil sprach mit dem Mühlenverein über den Erhalt des historischen Bauwerks und das ehrenamtliche Engagement vor Ort.

Die letzte Etappe führte schließlich nach Scheeßel. Beim Sommerfest der SPD Scheeßel klang die zweitägige Tour im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern und den örtlichen Genossinnen und Genossen aus.

“Das waren intensive und tolle zwei Tage in der Heimat. Ich nehme viele Hausaufgaben mit nach Berlin und freue mich auf die nächste Heimatrunde”, betont Klingbeil.
Die Heimatrunde ist inzwischen zu einer festen Tradition geworden. Bereits in den beiden vergangenen Jahren war Klingbeil zwei Tage lang mit dem Fahrrad durch den Wahlkreis unterwegs. Auch in diesem Jahr verband er dabei politische Termine mit Begegnungen und sportlicher Bewegung. Bürgerinnen und Bürger konnten Klingbeil auf ausgewählten Streckenabschnitten begleiten und gemeinsam mit ihm durch die Region radeln.

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„Klingbeil im Gespräch“ in Visselhövede am 22. August 2026

Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Plätze sind begrenzt.

Anmeldeschluss ist der 17. August 2026.

Am Veranstaltungstag findet eine Personalausweiskontrolle statt, der Einlass ist nur mit gültigem Ausweis möglich. Bitte beachten Sie außerdem, dass nur kleine Taschen bis maximal DIN-A4-Größe mitgebracht werden dürfen. Größere Taschen oder Rucksäcke sind aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen.

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich!

Datum: 22. August 2026
Uhrzeit: 10:30 Uhr
Ort: Haus der Bildung
Adresse: Emmy-Krüger-Straße 2, 27374 Visselhövede

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Dritte Heimatrunde: Klingbeil auf dem Fahrrad durch den Landkreis Rotenburg und Heidekreis

“Ich kenne meine Heimat nach 17 Jahren Politik sehr gut, aber auf dem Fahrrad nimmt man vieles nochmal ganz anders wahr. Deswegen freue ich mich auf das Radeln durch den Heidekreis und Landkreis Rotenburg und vor allem auf viele persönliche Begegnungen und Gespräche unterwegs”, so Lars Klingbeil.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Heidekreis und dem Landkreis Rotenburg können Lars Klingbeil auf einzelnen Streckenabschnitten begleiten. Klingbeil und sein Team weisen jedoch darauf hin, dass die Plätze für das gemeinsame Mitradeln begrenzt sind.

Die Strecken im Überblick:

Freitag, 21. August 2026
11.20 Uhr – Hermann-Löns-Straße (Turnhalle Grundschule), 27336 Rethem (Aller)
Strecke: Grund- und Oberschule Rethem bis Wilhelm-Focke-Straße 1, 29693 Hodenhagen
ca. 18 Kilometer

13.50 Uhr – Wilhelm-Focke-Straße 1, 29693 Hodenhagen
Strecke: Wilhelm-Focke-Straße 1, 29693 Hodenhagen bis Kirchboitzen 7A, 29664 Walsrode-Kirchboitzen
ca. 16 Kilometer

Samstag, 22. August 2026
11.20 Uhr – Haus der Bildung, Visselhövede
Strecke: Haus der Bildung Visselhövede bis Bahnhofstraße 14, 27386 Brockel
ca. 17 Kilometer

13.50 Uhr – Mühle “Anneliese” in Brockel
Strecke: Mühle “Anneliese” in Brockel  bis zum Meyerhof in Scheeßel
ca. 11 Kilometer

Interessierte können sich per E-Mail unter lars.klingbeil@nullbundestag.de anmelden. Bei der Anmeldung werden Name, Geburtsdatum und Handynummer benötigt. Die Plätze für die einzelnen Streckenabschnitte sind begrenzt.

Für die Teilnahme wird um ein verkehrssicheres und gut gewartetes Fahrrad gebeten, da die Strecke teilweise durchs Gelände führt.

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Klingbeil: KfW fördert Investitionen im Landkreis Rotenburg mit 148,1 Millionen Euro

Der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil begrüßt die Entwicklung: “Die KfW-Förderprogramme unterstützen Unternehmen dabei, zukunftsfähig zu investieren, und helfen Familien sowie Privatpersonen dabei, Wohneigentum zu schaffen oder energetisch zu modernisieren. Das stärkt unsere Wirtschaft und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz.”

Besonders stark nachgefragt waren im Bereich der Mittelstandsförderung Programme für Gründungen und Unternehmensinvestitionen mit 30 Förderzusagen und einem Fördervolumen von 9,8 Millionen Euro. Den größten Anteil machte zudem die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien aus: Hier wurden 13 Vorhaben mit insgesamt 84,4 Millionen Euro unterstützt.

Auch private Haushalte nutzten die Förderangebote der KfW intensiv. Insgesamt wurden 1.000 Förderzusagen mit einem Volumen von 48,2 Millionen Euro erteilt. Besonders gefragt waren Programme rund um Wohnen und Leben mit 133 Förderzusagen sowie Maßnahmen zur energetischen Sanierung und zum klimafreundlichen Bauen. Insgesamt profitierten 1.390 Wohneinheiten von den Förderungen.

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Berlinfahrt auf Einladung von Lars Klingbeil: Politische Einblicke und persönliche Begegnungen

Zum Auftakt der Fahrt stand ein Besuch im Futurium – dem „Haus der Zukünfte“ – auf dem Programm. Dort beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Fragen rund um gesellschaftliche Entwicklungen, Wissenschaft und technologische Innovationen. Anschließend folgte eine Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die ehemalige zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR. Die Teilnehmenden erhielten dabei eindrucksvolle Einblicke in die Geschichte politischer Verfolgung und die Bedeutung von Freiheit und Demokratie.

Am zweiten Tag standen politische Fachgespräche im Mittelpunkt. Die Gruppe besuchte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und informierte sich über aktuelle Themen der internationalen Zusammenarbeit. Im Anschluss gab es ein Gespräch mit dem Umweltbundesamt zu umweltpolitischen Fragestellungen und der Arbeit der Behörde. Ergänzt wurde das Programm durch den Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas sowie eine politische Stadtrundfahrt durch Berlin, bei der wichtige Orte der Bundespolitik und deutschen Geschichte näher betrachtet wurden.

Den Abschluss der Informationsfahrt bildete der Besuch des Deutschen Bundestages. Neben einer Besichtigung des Plenarsaals und einem Vortrag über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments stand auch ein Besuch der Reichstagskuppel an.

„Politische Bildung lebt davon, dass Menschen Politik nicht nur aus der Ferne verfolgen, sondern Orte kennenlernen, an denen Entscheidungen getroffen und Geschichte geschrieben wurde. Solche Fahrten ermöglichen wertvolle Einblicke in unsere Demokratie und stärken das Verständnis für politische Zusammenhänge“, erklärt Lars Klingbeil.

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Jugendmedienworkshop im Bundestag: Klingbeil ruft Jugendliche zur Bewerbung auf

Diese können innerhalb eines einwöchigen Workshops vom 1. bis 7. November hinter die Kulissen des politischen Berlins schauen und selbst tätig werden. Teilnehmen können interessierte Menschen zwischen 16 und 20 Jahren aus ganz Deutschland ob allein oder als Gruppe.

 

„Der Jugendmedienworkshop ermöglicht es jungen Menschen sich mit Politik und Journalismus auseinanderzusetzen und spannende Einblicke zu erhalten, sowie eigene Ideen und Perspektiven einzubringen. Krisen prägen unseren Alltag und die Auseinandersetzung mit ihnen ist wichtiger denn je. Dazu rufe Ich junge Menschen aus meinem Wahlkreis auf, sich zu bewerben und journalistische Arbeit in Berlin zu erleben.“ so Klingbeil.

 

Der Workshop unter der Schirmfrauschaft von Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb handelt in diesem Jahr um Auswirkungen von Krisen, welche Rolle Medien dabei spielen und welche Ideen und Lösungen es dazu gibt. Dazu werden die Teilnehmenden Abgeordnete und Fachleute zum Workshop Thema antreffen, Redaktionen besuchen und eigene journalistische Beiträge erstellen, welche in Form von Artikeln, Podcasts, Videos oder Social Media Formaten entstehen.

Interessierte können sich vom 7. Juli bis zum 5. August 2026 unter der Internetadresse hier bewerben. Eine unabhängige Jury sichtet die Bewerbungsbeiträge und im September sowie Oktober finden Vorbereitungstreffen statt. Der Workshop ist kostenlos und Verpflegung, Reisekosten und Übernachtung werden übernommen.

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18. Tour der Ideen: Klingbeil erneut auf Sommertour im Heidekreis und Landkreis Rotenburg

“Die Tour der Ideen gehört für mich im Sommer einfach dazu. Es bietet Gelegenheiten für persönliche Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürger, bei denen ich aus erster Hand erfahre, was unsere Region umtreibt”, so Klingbeil.

Über öffentliche Termine informiert Lars Klingbeil auf seiner Webseite des Abgeordneten, in der Presse und bei Facebook.

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Klingbeil dankt Einsatzkräften beim Hurricane Festival

Bei Gesprächen mit Polizei, Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz, Sicherheitsdiensten und weiteren Helferinnen und Helfern informierte sich Klingbeil über die Abläufe hinter den Kulissen eines der größten Musikfestivals Deutschlands. Dabei standen insbesondere die Arbeit der verschiedenen Organisationen sowie die Vorbereitung auf mögliche Notfälle im Mittelpunkt.

“Dass eine Veranstaltung dieser Größenordnung sicher stattfinden kann, ist vor allem den Einsatzkräften und den zahlreichen Ehrenamtlichen zu verdanken. Sie sorgen außerhalb des Rampenlichts für die Sicherheit und das Wohlergehen aller Besucherinnen und Besucher”, so Klingbeil, der sich vor Ort bei den Einsatzkräften bedankte.

“Es ist eine schöne Wertschätzung, wenn sich der Vizekanzler die Zeit nimmt, um uns als Polizei und auch den anderen Behörden und Organisationen, die auf dem Festival für die Sicherheit sorgen, für die Arbeit zu danken”, so der Pressesprecher der Polizeiinspektion Rotenburg, Tobias Koch zu Klingbeils Besuch auf dem Hurricane Festival.

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Klingbeil und Liebetruth: Mehr als 3,7 Millionen Euro Städtebauförderung für den Landkreis Rotenburg

“Die Städtebauförderung ist ein wichtiges Instrument, um Ortskerne lebendig zu halten, öffentliche Räume aufzuwerten und die Lebensqualität vor Ort zu stärken. Die Gelder unterstützen Städte und Gemeinden dabei, sich den aktuellen Herausforderungen anzupassen und lebenswerte, zukunftsfähige Strukturen zu schaffen. Deshalb freue ich mich sehr, dass der Landkreis Rotenburg erneut von der Städtebauförderung profitiert”, erklärt Klingbeil.

Im Programm “Lebendige Zentren” erhält die Stadt Rotenburg für die Weiterentwicklung von Innenstadt und Niederungen 1.640.000 Euro. Weitere 1.400.000 Euro fließen in die Entwicklung des Ortskerns von Sittensen. Darüber hinaus wird Rotenburg im Programm “Sozialer Zusammenhalt” mit 700.000 Euro für Maßnahmen im Wohngebiet auf dem Loh unterstützt.

“Dass diese Gelder fließen können, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Land. Mit einem gesamten Fördervolumen von insgesamt rund 185 Millionen Euro landesweit konnte das Vorjahresniveau deutlich übertroffen werden. Dies eröffnet zusätzlichen Handlungsspielraum bei der Unterstützung kommunaler Entwicklungsvorhaben. Ich danke auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, ohne den das nicht möglich gewesen wäre,” so Dörte Liebetruth.

Die Städtebauförderung zählt zu den wichtigsten Instrumenten der Stadtentwicklung in Deutschland. Sie unterstützt Kommunen dabei, Stadt- und Ortskerne zu stärken, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und öffentliche Räume zukunftsfähig zu gestalten.

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Lars Klingbeil und Dörte Liebetruth: Mehr als 72 Millionen Euro für Städte, Gemeinden und den Landkreis Rotenburg

Insgesamt erhält Niedersachsen rund 9,4 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes. Rund die Hälfte davon – etwa 4,7 Milliarden Euro – sollen direkt an die Kommunen weitergegeben werden. Für den Landkreis Rotenburg bedeutet das konkret: Der Landkreis selbst sowie die Städte und Gemeinden vor Ort erhalten zusammen mehr als 72 Millionen Euro für Investitionen.
Auf den Landkreis Rotenburg entfallen dabei rund 50,9 Millionen Euro. Weitere Mittel gehen direkt an die Kommunen, unter anderem nach Rotenburg (Wümme) (rund 6,2 Millionen Euro), Sottrum (rund 5 Millionen Euro), Scheeßel (rund 4,4 Millionen Euro), Fintel (rund 3,7 Millionen Euro) und Bothel (rund 2,9 Millionen Euro).

Lars Klingbeil, der als Bundesfinanzminister das Sondervermögen maßgeblich mit auf den Weg gebracht hat, betont die Bedeutung der Investitionen für die Region: “Wir investieren jetzt so stark wie noch nie zuvor in die Stärke und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Mir ist wichtig, dass die Mittel dort ankommen, wo die Menschen ganz konkret Verbesserungen merken – in den Städten und Gemeinden vor Ort. Deshalb freut es mich sehr, dass der Landkreis Rotenburg massiv vom Sondervermögen profitiert.”

Dörte Liebetruth erklärt: “In vielen Kommunen sind dringend Investitionen in die kommunale Infrastruktur erforderlich. Mit den Investitionsmitteln des Bundes werden diese Investitionen nun erleichtert. Die Fördermittel können für Investitionsmaßnahmen eingesetzt werden, die seit dem 1. Januar 2025 begonnen wurden und bis Ende 2042 fertiggestellt werden. Damit haben die Kommunen Planungssicherheit”, erklärt die Landtagsabgeordnete.
Das Verfahren soll vollständig digital und möglichst unbürokratisch abgewickelt werden. Förderfähig sind Investitionen, die seit dem 1. Januar 2025 begonnen wurden und bis Ende 2042 abgeschlossen werden.